Gastbeitrag

Grammatisch enttäuscht werden: Der Frustrativ

Wenn die Dinge wieder einmal nicht so laufen, wie sie sollen, können wir das im Deutschen recht frei auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck bringen. Schwer vorstellbar für uns, dass Frustration auch auf grammatischem Wege ausgedrückt werden könnte – ähnlich, wie wir zum Beispiel regelhaft einen Konjunktiv bilden. Tatsächlich gibt es Sprachen, die genau das tun, mit anderen Worten: Sprachen, die eine eigene grammatische Kategorie namens Frustrativ haben. Wie das funktioniert und ob es so eine Form auch im Deutschen geben könnte, wollen wir uns heute einmal genauer anschauen.


Fangen wir vorne an. Zunächst schauen wir uns exemplarisch ein paar Möglichkeiten an, wie wir im Deutschen Missmut darüber ausdrücken können, dass etwas Gewünschtes nicht eingetroffen ist. Das können wir zum Beispiel mit einem einzelnen Wort wie einem Adjektiv oder Adverb tun (1, 2) oder alternativ auch mit einem ganzen Teilsatz (3):

(1) Ich habe vergeblich gewartet. 😦
(2) Meine ganze Arbeit war umsonst. 😦
(3) Ich habe so viel gelernt, aber es hat alles nichts gebracht. 😦

Der Wortschatz gibt uns hier eine breite Palette an Möglichkeiten, unsere Frustration auszudrücken. Nach Bedarf können wir dabei auch noch nach dem Ausmaß unserer Enttäuschung und unseres Ärgers graduieren, die Aussage also abschwächen (4) oder noch verstärken (5):

(4) […] im Grunde genommen hätte ich es mir auch sparen können …
(5) […] und es war alles völlig für die Katz’!!

Im Deutschen – wie auch in anderen germanischen Sprachen und überhaupt fast allen Sprachen der Welt – wird Frustration also einfach mit lexikalischen Mitteln, d. h. durch die Wortwahl, zum Ausdruck gebracht. Dass es auch anders sein könnte, dürfte zunächst schwer vorstellbar erscheinen. Und das, obwohl Frustration offenbar weithin als ein genuin deutsches Grundgefühl gilt – zumindest lassen Forenthemen wie „Warum sind die Menschen in Deutschland so frustriert?“ (gutefrage.net) darauf schließen.

Aus freier Lexik wird regelhafte Grammatik

Wenn etwas im Sprachgebrauch sehr häufig vorkommt, kann das dazu führen, dass aus zunächst noch relativ frei wählbaren Wörtern irgendwann ein festes Muster entsteht. Zum Beispiel geht man sprachhistorisch mit einiger Wahrscheinlichkeit davon aus, dass sich hinter der Präteritalendung -te bei schwachen Verben (kauf-te) ursprünglich das Verb tun/tat verbirgt. Um damals die Vergangenheit von kaufen auszudrücken, hätte man also etwas gesagt wie: sie kaufen tat. Durch häufigen Gebrauch und eine gewisse Verschleifung beim schnellen Sprechen wurde tun/tat dann immer enger mit dem Vollverb verbunden, bis am Ende nur noch sie kaufte übrig blieb. Das kann man sich ganz ähnlich vorstellen, wie im gesprochen Deutsch etwa aus kannst du (zwei Wörter) auch schnell ein kannste (ein Wort mit neuer Endung) wird.

Es besteht also prinzipiell die Möglichkeit, dass durch regelmäßigen Gebrauch neue grammatische Kategorien (wie Tempus, Kasus, Genus) oder zumindest neue Ausprägungen dieser Kategorien (bspw. Futur, Präteritum) entstehen. Außerdem können sich neue Arten der Markierung für bereits bestehende Ausprägungen von Kategorien entwickeln: So gab es prinzipiell schon vor der Entstehung der Präteritalendung -te Möglichkeiten im Deutschen, Vergangenheit auszudrücken (nämlich durch Vokaländerung, wie dies die starken Verben heute noch tun: tut – tat), nur eben noch nicht auf diese einfache Weise durch Anhängen einer einheitlichen Endung. Die Frage ist jetzt: Ist es theoretisch auch vorstellbar, dass in einer Sprache oder Sprachfamilie eine Möglichkeit entsteht, etwas so Spezielles wie Frustration grammatisch auszudrücken – also ähnlich regelhaft, wie wir im Deutschen eine Futurform oder einen Imperativsatz bilden können?

Der klassische Frustrativ in den Amazonas-Sprachen

Die Antwort auf diese Frage lautet, wie eingangs schon angedeutet: Ja. Eine Reihe von Amazonas-Sprachen, insbesondere aus dem Vaupés-Gebiet (im Südosten Kolumbiens, angrenzend an Brasilien) und deren Umgebung, haben ein grammatisches Feature namens Frustrativ. Dahinter verbirgt sich ein grammatisches Element (etwa in Form einer Endung oder eines frei vorkommenden Funktionsworts), das allgemein das Nichteintreten eines erwarteten Ergebnisses ausdrückt (was natürlich zu Frustration führt …).

Schauen wir uns gleich zwei Beispiele dafür an, wie eine Frustrativ-Konstruktion in verschiedenen Amazonas-Sprachen aussehen kann. In der (inzwischen ausgestorbenen) Tupi-Sprache Tupinambá bedeutet bspw. die Ein-Wort-Äußerung asóbiã etwas, wofür wir im Deutschen einen ganzen Satz benötigen: ‘Ich ging, habe aber nichts erreicht.’ Wie kann man sich das vorstellen? a- ist hier das Pronomen der 1. Person Singular (also ‘ich’), der Verbstamm ‘gehen’ und die Endung ‑biã ist die Frustrativ-Markierung, hinter der sich in diesem Kontext die komplexe Bedeutung verbirgt: ‘Etwas wurde getan, aber das Ziel der Handlung nicht erreicht’ (wie frustrierend!). Element für Element steckt hinter a-só-biã also sinngemäß etwas wie: ich-gehen-Frustrativ.

In Tupinambá wird der Frustrativ folglich mit einer Endung am Verb markiert. Das muss nicht unbedingt so sein. In der Sprache der Sikuani, ein indigenes Volk im Amazonas, besteht die Frustrativ-Markierung aus einem eigenständigen grammatischen Wort (so, wie im Deutschen bspw. für eine Passivmarkierung das Hilfsverb sein/werden benötigt wird). Dort bedeutet die Zwei-Wort-Äußerung ubahü pikani so viel wie: ‘Ich habe (etwas) angepflanzt, aber keine Ernte bekommen’ oder ‘Ich habe (etwas) angepflanzt, aber es ist nichts gewachsen’. ubahü ist hier die Form für das Verb pflanzen in der 1. Person Singular (also ‘(ich) pflanze’), pikani der freistehende Frustrativmarker. Element für Element: pflanze Frustrativ – wie ökonomisch!

Man beachte auch, dass in beiden genannten Beispielen zwar der Frustrativ markiert ist, dafür aber nicht die Tatsache, dass beide Sätze in der Vergangenheit spielen. Im Deutschen müssten wir hier unbedingt das Tempus markieren, wie die Verwendung von Präteritum bzw. Perfekt in der Übersetzung zeigt. In diesen beiden Sprachen hingegen ist das rein aus dem Kontext zu erschließen: Mit der Frustrativ-Markierung ist implizit ja eh klar, dass die verbale Handlung in der Vergangenheit gespielt haben muss, sonst wüsste man ja noch gar nicht, dass sie (leider) erfolglos war!

Für Linguist_innen stellt sich nun noch die Frage, zu welcher grammatischen Oberkategorie der Frustrativ eigentlich zu zählen ist. So, wie man einen Akkusativ der Kategorie Kasus zurechnet oder ein Femininum der Kategorie Genus. Wozu also gehört der Frustrativ? Am ehesten lässt sich er sich der grammatischen Kategorie Modus zuordnen, die im weiteren Sinn das Verhältnis einer Aussage zur Wirklichkeit umfasst und zum Verb gehört. Im Deutschen kennen wir drei Modi: Indikativ (Wirklichkeitsform: Sie läuft – sagt aus, wie die Wirklichkeit ist), Konjunktiv (Möglichkeitsform: Sie laufe/liefe – sagt aus, wie die Wirklichkeit sein könnte) und Imperativ (Befehlsform: Lauf! – sagt aus, wie die Wirklichkeit sein sollte).

Im Fremdsprachen-Unterricht begegnet man aber potenziell einer Reihe weiterer Modi: zum Beispiel im Englischen dem Konditional (drückt eine Bedingung aus, unter der die Wirklichkeit so und so wäre), im Französischen dem Subjunktiv (drückt eine subjektive Sicht zur Wirklichkeit aus), im Latein dem Hortativ (drückt eine Aufforderung aus, etwas gemeinsam in die Wirklichkeit umzusetzen) oder im Altgriechischen dem Optativ (drückt einen Wunsch aus, wie die Wirklichkeit sein sollte). Die ein oder andere Bezeichnung hiervon weckt vielleicht vage, lange zurückliegende Erinnerungen – in diese Reihe jedenfalls ließe sich auch der Frustrativ einordnen (drückt negativ bewertend aus, dass eine andere Wirklichkeit gewünscht bzw. erwartet wurde).

Prinzipiell kann das Bedeutungsspektrum einer Frustrativ-Markierung recht breit sein, sodass es nicht unbedingt wortwörtlich etwas mit Frustration zu tun haben muss. Je nach Sprache und Kontext ist der Marker zum Beispiel auch allgemein in der Bedeutung ‘beinahe/fast’ lesbar, was ja auch eine Art Nichterreichen impliziert. Etwas ironisch wird das bei Äußerungen wie in kamavitakami in der Amazonas-Sprache Ashéninka Perené (-vi- ist hier der Frustrativmarker): Diese Ein-Wort-Äußerung bedeutet: ‘Du bist beinahe gestorben.’ – Es bleibt zu hoffen, dass der/die Sprecher_in über diese Nicht-Vollendung der verbalen Handlung nicht allzu sehr frustriert ist.

Oder gibt es in Europa doch Frustrative?

Zum Glück muss man als Linguist_in, um zum Frustrativ mitdiskutieren zu können, gar nicht extra nach Lateinamerika fliegen. Eine kontroverse Frustrativ-Diskussion gibt es nämlich tatsächlich auch in einer uns direkt benachbarten Sprache, dem Tschechischen.

Dort gibt es eine feste Wortfolge, die eine ganz vergleichbare Bedeutung hat und die deshalb als „Frustrativ-Konstruktion“ diskutiert wird. Die Form dieser Konstruktion ist: [Subjekt] ne a ne [Verb (im Infinitiv)]. Das zentrale Element ist hier ne a ne (wörtlich: ‘nicht und nicht’), das in der Verwendung mit Nichtkönnen und/oder Nichtwollen assoziiert ist und die Gemeinsamkeit zum Frustrativ aufweist, dass eine Handlung subjektiv als negativ evaluiert wird. Zudem ist die Konstruktion auf den Gebrauch mit Verben beschränkt, die mit Dingen zu tun haben, an deren Erreichung der/die Sprecher_in interessiert sein könnte (die aber nicht eintreten) – als Beispiele nennt Hansen (2010): Gewicht verlieren, einen Schluckauf loswerden, regnen in einer Dürrezeit. Im Fall des letzten Beispiels könnte man das im Deutschen etwa übersetzen mit: ‘Menno, es will einfach nicht regnen!’

Der Fall unterscheidet sich allerdings von den oben gezeigten klassischen Fällen, in denen sehr eindeutig eine grammatische Markierung am/beim Verb vorliegt (in den Beispielen: durch Anhängen einer Endung oder durch ein eigenständiges Funktionswort). Es handelt sich beim tschechischen Frustrativ-Kandidaten nämlich stattdessen um eine syntaktische Konstruktion, also eine relativ feste Abfolge mehrerer Wörter bzw. Wortformen. Das erfüllt zwar letztlich dieselbe Funktion, aber man kann sehr darüber streiten, ob das wirklich als Ausdruck einer verbalen Kategorie durchgeht.

Dafür müsste man zunächst einmal plausibel darlegen, dass ne a ne eigentlich nicht eine Abfolge dreier eigenständiger Wörter ist, sondern schon wie ein einzelnes grammatisches Element mit einer eigenen Bedeutung verwendet wird, die sich von der Bedeutung der drei einzelnen Wörter unterscheidet. Ne a ne würde dann quasi das Verb, bspw. regnen, nach der Kategorie Frustrativ flektieren – so wie im Beispiel der Amazonas-Sprache Sikuani oben. Ihr seht schon, diese Position ist etwas voraussetzungsreich, oder, mit anderen Worten: steile These!

Wenn wir den Frustrativ gerade sowieso schon so weit fassen – gibt es dann nicht doch im Deutschen auch einen möglichen Kandidaten? Wenn, dann wäre es jedenfalls die von Hansen (2010) vorgeschlagene Konstruktion [Subjekt] will und will nicht [Verb (im Infinitiv)] – bspw. Es will und will nicht gelingen! Interessanterweise wird hier das Modalverb verdoppelt, während Tschechisch hingegen in der sonst ziemlich parallelen Konstruktion das Negationswort („nicht“) verdoppelt. Zur Herausstellung der strukturellen Ähnlichkeit hätten wir das Regnen-Beispiel von oben also etwas besser wiedergegeben können durch: Es will und will nicht regnen!

Fazit: In Zukunft einfach möglichst viel will und will nicht verwenden, um dadurch die Konstruktion zu stärken und schließlich möglicherweise ihre möglichen Verwendungskontexte zu erweitern. Damit Deutsch vielleicht, so mein ganz persönlicher Sprachwandel-Wunsch, bitte auch noch einen linguistisch anerkannten oder zumindest diskutierbaren Frustrativ bekommt!

Zum Weiterlesen:

Galucio, Ana Vilacy (2014): Discourse and epistemic modality in Mekens. The frustrative construction. In: Estudos de Línguas Indígenas 10(2), 163–179.

Hansen, Björn (2010): Another piece of the infinitive puzzle: the Czech frustrative construction “ne a ne zapršet”. In: Bičan, Aleš et al. (eds.): Karlík a Továrna na Lingvistiku. Prof. Petru Karlíkovi k Šedesátým Narozeninám. Brno: Marsarykova Univerzita, 166–179.

Overall, Simon E. (2017): A typology of frustrative marking in the Amazonian languages. In: Aikhenvald, Alexandra Y. / R. M. W. Dixon (eds.): The Cambridge Handbook of Linguistic Typology. Cambridge: Cambridge University Press, 477–512.

Siegwalt

4 Kommentare zu „Grammatisch enttäuscht werden: Der Frustrativ

  1. Spannend!

    Eine kleine Anmerkung: Die Konstruktion ist im Deutschen nicht auf [i]wollen[/i] beschränkt. Ein paar Beispiele aus unserem GeRedE-Korpus:
    (1) Es wird und wird nicht besser.
    (2) Wir haben den Penner-Penny. Er wird und wird nicht hübscher.
    (3) 😀 😀 😀 Der Spruch wird und wird nicht langweilig.
    (4) Beispiel: neues Laptop auf Arbeit bestellt. Das Teil kam und kam nicht.
    (5) Also ich hatte mir in den Kopf gesetzt unbedingt eine Lederjacke kaufen zu müssen. Zack, bestellt und so … aber das Teil kam und kam nicht an.
    (6) Tesla: Elektrischer Lkw kommt und kommt und kommt nicht

    Und aus einem taz-Korpus noch ein paar Beispiele mit anderen Verben:
    (7) Doch der General muß in seiner Kindheit ein ungezogener Bengel gewesen sein, denn er tut auch heute noch nicht, was ihm der große Bruder sagt. Er tritt und tritt nicht zurück.
    (8) Erst war ja ein regelrechtes Revolutions-Spektakel geplant, eine Art Remake vielleicht des letztjährigen, allein es ging und ging nicht und wollte kein Begängnis werden, wie auch.
    (9) Oder es schnitten die englischen Breakbeat- und Postrock-Künstler Third Eye Foundation ihre Beats zu Obertongesängen des Budapester Sängers Paisz Miklasz. Das paßte und paßte nicht, war aber oft einigermaßen bewußtseins- und klangerweiternd!
    (10) Der Balken in der Fernsehgrafik hört und hört nicht auf zu wachsen.
    (11) Die polnische Kartoffel ist zwar alt und schrumpelig geworden, aber lässt und lässt nicht locker. Angesichts der sengenden Hitze hat Johannes Paul II. am Sonntag in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo bei Rom gefordert, dass die Menschen sich „zu Gott wenden, damit er die Kühlung des Regens schicken möge“.
    (12) Die Jungs sollen sich nicht mit den Rabauken identifizieren, sondern an Enis orientieren. Das klappt und klappt nicht: „Es gibt Kids, die sagen: ,Du bist ein anderer geworden, du bist keiner mehr von uns‘“, sagt Enis.

    (CQPweb-Abfrage: A:[pos = „V.FIN“] „und“ B:[] „nicht“ :: A.word = B.word)

    Beispiele wie (3) werfen für mich übrigens die Frage auf, ob die Konstruktion nicht eine allgemeinere Bedeutung hat, die nicht unbedingt dem Ausdruck von Frustration dienen muss.

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank für die wertvollen Ergänzungen und Korpusrecherchen, Andreas!
      Ich denke auch, dass die Konstruktion insgesamt eine breitere Semantik im Bereich der Markierung von Iterativität hat (in Zusammenhang auch mit den nicht-negierten Formen, bspw. „Das Baby schläft und schläft und schläft“, Google-Belege). Passt jedenfalls von der formalen Bildung her dann ja gut zum Transparenz-Prinzip.
      Ich weiß auch nicht, ob es vielleicht einen feinen Unterschied gibt zwischen der spezielleren Konstruktion mit nachfolgendem Vollverb im Infinitiv (Modal-/Auxiliarverb redupliziert, wie im Artikel) und der allgemeineren Konstruktion, bei der das reduplizierte Verb selbst als Vollverb fungiert.

      Interessant finde ich noch den Umstand, dass es jedenfalls auffällig oft mit eigentlich nicht-agentiven Subjekten verbunden scheint (Thema-Rolle), von denen dann quasi eine Handlung/Zustandsänderung erwartet wird (bspw. oben in (2)–(6), auch etwas wie „Der Feldweg endete und endete nicht“, Google-Beleg).

      Und die doppelte Reduplikation ist auch noch interessant, die das dann weiter verstärkt (bspw. „Wieder zusammengebaut und, er will und will und will nicht anspringen“, Google-Beleg).
      Ansonsten findet man ein paar Treffer im Zusammenhang mit (Kinder-?)Literatur (bspw. „Ich weiß und weiß und weiß es nicht. Wo habe ich nur meinen Goldschatz versteckt?“, Google-Beleg) und im 17./18. Jh. war es jedenfalls auch schon gut in Gebrauch (bspw. in Briefwechseln), wie es scheint.

      Gefällt 1 Person

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